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Prophyalaxe

Cystus 052

Die Cistus incanus-Pflanze hat ihre Heimat in Südeuropa.
Die moderne Wissenschaft konnte jetzt bestätigen, dass Extrakte aus bestimmten Zistrosenarten tatsächlich vor dem grippalen Infekt (Erkältung) schützen können.

Bei der rein wissenschaftlichen Recherche geht es um die graubehaarte Zistrose, bzw. um die einzige bekannte, wirksame Unterart dieser Pflanze – um die Cistus incanus ssp. PANDALIS. Mittlerweile wurde die Pflanze an mehreren namhaften Universitäten und Fachlabors allen möglichen wissenschaftlichen Überprüfungen unterzogen.

 

 

Bis zu 100-fach stärkerer Grippeschutz

Im Zellversuch und Grippemodell ist der antivirale Effekt der mediterranen Heilpflanze, je nach Virusart, bis zu hundertmal stärker als der der Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu®), berichtet die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Oliver Planz, Universität Tübingen, in Zusammenarbeit mit der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster. So veröffentlicht im renommierten Fachblatt “Influenza and other Respiratory Viruses” (Wiley 2011).

Als in 2005/2006 die Vogelgrippe grassierte, war der Virologe Planz einer der wenigen Wissenschaftler, der noch mit Grippeviren Forschung betrieben hat. Somit war er damals als “der Experte” bei Funk, Fernsehen und Presse ein gern gesehener Gast. Die hochwirksame Lutschtablette aus der Zistrose (Extraktname: Cystus052) ist in allen Apotheken Rezept-frei erhältlich. Für viele, die erst gar nicht krank werden wollen, für diejenigen, die sich bereits angesteckt haben und natürlich für chronisch Kranke, für die ein zusätzlicher Infekt oft fatale gesundheitliche Folgen haben könnte.

Beispiele

Wenn Sie Sport treiben, dabei schwitzen und anschließend frieren, dann ist die Gefahr sich zu erkälten und sich einen Infekt zu holen sehr groß. Doch nicht, wenn Sie rechtzeitig den Wirkstoff der graubehaarten Zistrose lutschen.
Sie bewegen sich in einer großen Menschenmenge. Dann ist die Gefahr sich anzustecken immer erhöht. Nicht aber, wenn Sie nebenbei ein, zwei Bio Halspastillen Cystus052 langsam im Mund zergehen lassen.
Sie haben bereits Halsweh und sind erkältet. Wollen aber so schnell als möglich wieder gesund werden. Kein Problem. Sie greifen jetzt zur graubehaarte Zistrose.
Gerade übervorsichtig müssen alle chronisch Kranken sein. Schließlich ist ein Superinfekt – also eine zusätzliche Infektionskrankheit zu einer Grunderkrankung – meist sehr gefürchtet und kann für viele äußerst gefährlich werden. Doch auch da helfen diese natürlichen und starken Presslinge, die jetzt als Cystus 052 Bio Halspastillen auf dem Markt sind.

Wirkstoff verwehrt Eindringlingen den Eintritt

Im September 2011 stellte Prof. Stephan Ludwig, Molekular-Biologe an der Universität Münster, Cystus052 auf dem 15. Internationalen Virologen-Kongress (International Union of Microbiological Societies 2011 Congress – IUMS) in Sapporo vor. Infektionen mit Influenza A Viren (IAV) stellen immer noch eine sehr große Bedrohung für den Menschen und verschiedene Tierarten dar. Dies gilt für die hochpathogenen aviären (von Vögeln stammenden) H5N1- Influenza-Viren genauso wie für die neuen H1N1v – Viren, den Auslösern der Schweinegrippe. Das zunehmende Auftreten von Resistenzen, gegen alle derzeit verfügbaren, chemischen Grippe-Medikamente, stellt ein zusätzliches Hochrisiko dar.

Da kommt ein pflanzlicher Extrakt gerade richtig

Der Polyphenol-reiche Pflanzenextrakt Cystus 052 bietet einen hochgradigen Virus-Schutz (anti-grippal) bei allen möglichen Influenza-Viren. Selbst bei humanen Rhino-Viren (HRV), den wesentlichen Auslösern von Schnupfen. Die Wirkung ist rein physikalisch Normalerweise dringen Viren über die Mund-/Rachen-/Nasenschleimhaut in den Körper ein. In der Regel gibt es drei Möglichkeiten zur Abwehr. Entweder die Eindringlinge werden bereits an der äußeren Zellwand am Eintritt in die Zellen gehindert und bekämpft, oder, sollte ihnen der Eintritt gelingen, dann findet der nächste Abwehrversuch in den Zellen statt. Hier versuchen sich die Viren zu vermehren. Aber manchmal gelingt auch die Abwehr in den Zellen nicht. Jetzt kommt die letzte Möglichkeit der Verteidigung.

Es wird versucht die Viren am Austritt aus den Zellen zu hindern und zu bekämpfen. Gelingt auch dieses Vorhaben nicht, dann wird der Körper geradezu mit Viren überschwemmt. Es gibt momentan weltweit nur ein Mittel, das mit Viren und Bakterien kurzen Prozess macht. Und das ist Cystus052. Hierbei handelt es sich, wie schon erwähnt, um rein pflanzliche Lutschpastillen (keinesfalls schlucken). Durch das Lutschen entsteht im Mund-/Rachenraum ein Schutzfilm aus großmolekularen Polyphenolen. Sie zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Viren und Bakterien werden von solchen Polyphenolen radikal abgefangen, praktisch eingehüllt und somit fest gebunden. Die Eindringlinge werden dann auf dem normalen Weg durch den Körper abtransportiert und regelrecht mit der Toilette entsorgt.

Das ist Fakt

Am Institut für Transfusionsmedizin, an der Charité Berlin, stellte Prof. Dr. Dr. Holger Kiesewetter zu Beginn in seiner multizentrischen, prospektiven, randomisierten und Placebo kontrollierten Studie, zur Behandlung von Infekten des oberen oder des oberen und unteren Respirationstraktes an 160 Patienten (80 mit Cystus052 und 80 mit Placebo) klar fest: Cystus052 ist ein hochwirksames und sicheres Medizinprodukt. Die Wirkung besteht darin, dass Viren und Bakterien, wegen der Größe der Polyphenole, rein physikalisch blockiert werden. Es gibt keinerlei pharmakologische Wirkung, da die produktspezifischen Nebenwirkungen fehlen.
Die Wirksamkeit ist bei viralen und bakteriellen Erregern vergleichbar stark. Während ein viraler Infekt des oberen Respirationstrakts im Allgemeinen nach zehn Tagen von selbst abklingt, geschieht dies mit Cystus052 schon ab dem dritten Tag und ist bereits nach fünf bis sechs Tagen ganz abgeklungen. Infekt-Zeit halbiert! Auch bei bakteriellen Infekten, die im Allgemeinen ohne Behandlung nach ca. 14 Tagen abheilen, halbiert sich die Erkrankungsdauer. Die Wirkung der Zistrose erfolgt Erreger-unabhängig.

Ausleitung von Schwermetallen

Prof. Dr. Claus-Peter Siegers, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universität zu Lübeck, betrieb seine Forschung in Richtung Cystus052 Bio Sud und der damit möglichen Ausleitung von Schmermetallen. Die Studie wurde an Rauchern durchgeführt, die mindestens 15 Zigaretten täglich rauchten. Die untersuchten Parameter waren der Cadmiumgehalt (stellvertretend für freie Schwermetalle) und die Eisenspiegel (beispielhaft für komplexgebundene Metalle) im Vollblut sowie im Urin. Hauptsächlich Spinat, Salat und Tabak enthalten viel Cadmium. Besonders belastet sind Lebensmittel wie Leber, Pilze, Muscheln, andere Schalentiere und Kakao. Zweimal täglich erhielten die Raucher den Cystus052 Bio-Sud.
Resultat nach nur vier Wochen:
Die Cadmiumbelastung konnte um über 60 Prozent im Blut und um 45 Prozent im Urin gesenkt werden. Auf die Eisenspiegel hatte der Cystus 052 Bio-Sud aber keinerlei Auswirkungen. “Der Cystus 052 Bio Sud erwies sich als sicheres Produkt, ohne Nebenwirkungen”, so Siegers. “Eine regelmäßige Einnahme kann bei Menschen mit einer Schwermetallbelastung, wie das auch bei Rauchern der Fall ist, nur empfohlen werden, um Organschäden durch Cadmium an Lunge, Leber und Nieren zu vermeiden”, so Siegers weiter. Der Cytus052 Bio-Kraut Tee hat denselben Wirkmechanismus wie der Sud. Nur, dass der Sud in seiner Wirkung viel konzentrierter und somit stärker ist als der Tee.

Keine Nebenwirkungen

Cystus052 zeigt keinerlei schädigende Wirkung auf die Zelle und deren Lebensfähigkeit, hat keinen Einfluss auf den Stoffwechsel, die Proliferation (das Zellwachstum) oder die Zell-Aktivierung durch extrazelluläre Liganden (Stoffe, die einen Rezeptor an der Zelle aktivieren oder deaktivieren können).

Keine Resistenzen

Prof. Stephan Ludwig, Universitätsklinikum Münster, weist darauf hin, dass eine vorbeugende Behandlung (z. B. mit Tamiflu®) die Bildung von resistenten Grippeviren geradezu fördern kann. Zudem könne es zu starken Nebenwirkungen kommen, so Ludwig. Im Gegensatz dazu treten bei Cystus052 keinerlei Resistenzen auf. Auch nicht bei aufeinander folgender oder häufiger Gabe. Dabei bezieht Ludwig sich auch auf seinen Kollegen, Prof. J. Kühn, ebenfalls an der Universität Münster. Beide Wissenschaftler empfehlen Cystus 052 schon vorbeugend zu verwenden. Ludwig weiter: “Es ist davon auszugehen, dass Cystus052 gegen alle Arten von Viren wirksam ist”. Zu diesem Ergebnis kommen auch weitere namhafte Wissenschaftler an anderen deutschen Universitäten.

Dosierung, Art und Dauer der Anwendung

Cystus052 Bio-Halspastillen müssen gelutscht werden. Nur so entsteht auf der Schleimhaut ein Erreger-abweisender Schutzfilm. Einziger Nachteil: Wird gegessen oder getrunken, dann bricht der Schutzfilm zusammen. Anschließend muss der Schutz wieder erneuert werden.
In der Regel hält der Cystus052-Schutz für zwei bis drei Stunden an. Dann gilt es den Schutz zu erneuern. Während des Schlafs binden je eine Halspastille in jeder Backentasche Erreger, die von der Nase nach hinten in Richtung Rachenraum und Kehlkopf gelangen.
Einer weiterreichenden Krankheit wie Halsweh, Kehlkopfentzündung, evtl. Bronchitis oder im schlimmsten Fall Lungenentzündung, wird so strategisch optimal entgegengewirkt. Die Bandbreite der Dosierung reicht von wenigen Tabletten täglich, rein zur Prophylaxe, bis zu 6-mal täglich 2 Tabletten und mehr, bei bereits bestehender Krankheit. Bei Kindern reicht die Hälfte der Erwachsenendosis.